4 Staffeln mit jeweils 13 Folgen, bzw. in der letzten Staffel 10 Folgen
CN: Selbstmord, Vergewaltigung, Mord, Mobbing
Achtung, Spoiler.
13 reasons why, in der deutschen Übersetzung aus irgendeinem Grund „Tote Mädchen lügen nicht“, ist eine Netflix-Serie, die von 2017–2020 lief und vier Staffeln umfasst. Die Serie behandelt Themen wie Mobbing, sexuelle Gewalt, gesellschaftlichen Druck, Drogensucht und psychische Probleme unter Highschool-Kids im Alter von 15–17 Jahren. Sie wurde kontrovers diskutiert, Netflix musste die Szene, in der ein Selbstmord gezeigt wurde, löschen. Jede Folge wurde mit einer Content Note (CN) versehen, eine Website für Menschen mit psychischen Problemen wurde eingerichtet.
Mobbing, Gewalt und Selbstmord an der High School
Die erste und zweite Staffel behandeln den Selbstmord der 17-jährigen Hannah Baker. Nach ihrem Tod tauchen 13 Kassetten auf, die sie selber bespielt hat, mit jeweils einem Grund, warum sie sich das Leben genommen hat. Auf jeder dieser Kassetten spricht Hannah eine andere Person aus ihrem näheren Umfeld an, darunter auch die Hauptfigur der Serie, Clay Jensen, mit dem sie gut befreundet war. Hannah erzählt ihre Geschichte als Stimme aus dem Off und in vielen Rückblenden. Auch taucht sie immer wieder in der Vorstellung Clays auf, sodass sie als Person weiterhin präsent ist.

Neben Hannah und Clay werden Geschichten der Charaktere Jessica, Justin, Alex, Tony, Zach, Bryce, Monty, Courtney und Tyler erzählt und wie sie alle miteinander verstrickt sind. Sie alle sind Schüler*innen der Liberty Highschool und sie alle haben irgendwie mit Hannahs Selbstmord zu tun.
13 reasons why versucht, mit allen angesprochenen Themen progressiv umzugehen. So werden die psychischen und körperlichen Auswirkungen nach sexueller Gewalt oder einem misslungenen Selbstmordversuch detailliert und mit viel Zeit erzählt. In den ersten beiden Staffeln wird den Figuren viel Raum gegeben, sich entwickeln zu können, Erlebnisse werden nicht oberflächlich abgehandelt.
Leider ist die Serie aber auch recht langatmig und streckenweise langweilig. Es wird zu viel geredet und zu viel im Dialog erklärt. Man hätte dem Publikum ruhig ein bisschen mehr vertrauen können, sich selbst ein paar Gedanken zu machen, statt alles noch schnell in einem Gespräch zwischen zwei Figuren zu sagen.
Der Fokus auf das Thema Mobbing und Ausgrenzung in der Highschool ist interessant, die Vorkommnisse authentisch geschrieben. Man kann sich gut vorstellen, wie Hannah durch die Hölle gegangen ist, nachdem sie einmal als „Schlampe“ markiert und quasi „zum Abschuss“ freigegeben wurde. Auch wird nachvollziehbar gezeigt, wie Gruppendynamiken und Unsicherheiten unter Teenagern zu schädigendem Verhalten führen können, wie Dinge sich manchmal ungewollt hochschaukeln. Das Thema Selbstmord und die ewigen Schuldgefühle der Eltern, warum sie es nicht verhindert konnten, wirken realistisch. Niemand möchte schuld sein an Hannahs Tod und niemand hat es vorhersehen können. Dennoch müssen sich nach und nach alle eingestehen, dass sie durch ihr Handeln oder Nicht-Handeln ein Stück weit zu Hannahs Unglück beigetragen haben, ein Teil des Puzzles sind.
Warum musste Justin so hässlich sterben?
In der vorletzten Folge der letzten Staffel, beim großen Abschlussball des Jahrgangs, bricht einer der Hauptcharaktere, ex-bad boy Justin Foley, mitten auf der Tanzfläche zusammen, die Folge endet mit einem Cliffhanger. In der nächsten und finalen Folge der Serie liegt er sterbend im Krankenhaus. Eine Woche ist vergangen. Was wie eine Grippe aussah, war tatsächlich eine unerkannte HIV-Infektion, die sich zu Aids entwickelt hat. Kurz darauf stirbt er.

Der Charakter Justin Foley war zu Anfang der Geschichte der klassische Antagonist zum „guten“ Protagonisten Clay Jensen. Er war der charmante Draufgänger, der rebellische Frauenheld mit dem gespielten Selbstbewusstsein und dem strahlenden Lächeln. Justin Foley ist Grund Nummer 1 und 9 für Hannah Baker, sich das Leben zu nehmen. Er hat bei ihrem ersten Date ein Foto von Hannah aus einer ungünstigen Perspektive gemacht (unter ihren Rock) und mit diesem Foto vor seinen Freunden herumgeprahlt. Später hat er die Vergewaltigung seiner eigenen Freundin Jessica durch seinen besten Freund Bryce nicht verhindert. Hannah hat alles mit ansehen müssen.
Die Serie hat es geschafft, trotz dieser Taten Justins Charakter über die nächsten Staffeln auf authentische Art zu ändern. In Staffel 2 raucht er Heroin und lebt einige Zeit auf der Straße. Es ist sein absoluter Tiefpunkt. Man erfährt mehr über seinen Hintergrund, seine drogensüchtige Mutter und ihre toxischen Beziehungen zu gewalttätigen Drogendealern, die zum Teil auch Justin Gewalt angetan haben. Justin bereut seine Handlungen zutiefst, macht einen Entzug und arbeitet hart daran, vertrauenswürdig zu erscheinen und ein cleanes, ordentliches Leben zu führen. Um Bryce für die Vergewaltigung Jessicas ins Gefängnis zu bekommen, nimmt er sogar eine eigene Haftstrafe wegen Beihilfe an. Nachdem er aus dem Gefängnis entlassen wurde, wird er von Clays Familie adoptiert und so zu Clays Bruder.

Statt diesen Charakter für seine Arbeit an sich selbst zu belohnen und ihn zu einem positiven Beispiel zu machen, stirbt Justin in der finalen Folge der Serie. Die Geschichte sollte wohl mit einem Knall enden. Eine Ärztin eröffnet Clay und seinen Eltern, dass Justin Aids hat, welches er vermutlich durch seinen Drogenkonsum und das Leben auf der Straße bekommen hat. Auf einmal geht es darum, dass Justin in dieser Zeit Sex mit Männern für Geld hatte. Dieses Thema hat vor dieser letzten Folge niemals eine Rolle gespielt und dient hier nur der lahmen Erklärung, warum er diese Krankheit hat. Zwar stecken sich die meisten Menschen bei ungeschütztem Sex mit HIV an, das größte Risiko für eine Ansteckung haben aber Drogensüchtige, die sich Spritzbesteck teilen1.
Das plötzliche Einfügen des Themas „Sexarbeit mit Männern“ in Bezug auf Justin war also komplett unnötig an dieser Stelle. Wollten die Autor*innen von 13 reasons why ihn unbedingt an Aids sterben lassen, hätte es schon ausgereicht, dass er eine Vergangenheit als Heroinsüchtiger hatte.
Aber warum eigentlich ausgerechnet Aids? Es gäbe unzählige andere Möglichkeiten, Justin dramatisch sterben zu lassen. Er hätte einen Autounfall haben können, nach welchem er im Koma liegt oder er hätte langsam und qualvoll an einer Sepsis sterben können. Das hätte genug Zeit für emotionale Szenen an seinem Krankenbett gelassen. Er hätte jegliche andere Krankheit haben können, zB Leukämie oder Tuberkulose oder einen Gehirntumor. Es gibt eine breite Palette an Krankheiten, die sehr gut für einen mitreißenden Effekt in einer Geschichte eingesetzt werden können, wenn man das will.
Warum also ausgerechnet Aids? Aids ist eine Krankheit, die von Anfang an stigmatisiert wurde. Sie wurde oft mit einer losen, sexuellen Moral und Promiskuität gleichgesetzt, mit „perversem Sex“ unter Männern. Christliche Fundamentalisten haben sie als „gerechte Strafe“ für Homosexuelle und Drogensüchtige bezeichnet2. Ausgerechnet diese Krankheit für Justin zu wählen wirkt, als wollte man hier moralisch den Zeigefinger erheben. Selber schuld, hätte er mal die Finger von den Drogen gelassen und ein normales Leben geführt, der kleine Junkie und Callboy.
Visuell gesehen erscheint Justins Ende wie eine Verurteilung. In der Szene seines Todes hat man ihn bewusst fürchterlich aussehen lassen. Es reicht nicht aus, ausgerechnet diese Figur sterben zu lassen, man musste ihn leider hässlich sterben lassen. Sein hübsches Gesicht ist deformiert und aufgedunsen, von dunklen Flecken überzogen, seine Haut grau und porös. Er hat rot unterlaufene Augen und fettige, nasse Haare. Es ist möglich, dass aidskranke Menschen zB ein Kaposi-Sarkom bekommen, das ist ein bösartiger Tumor, der vor allem auf der Haut auftritt. Es gibt aber auch eine Menge anderer Symptome, wie Lungenentzündungen oder Tuberkulose, die man in einem Film ästhetischer inszenieren könnte (blasse Haut, eingefallene Wangen, dunkle Ringe unter den Augen, wie ein 90er-Grunge-Look oder sowas). Und da Film ein visuelles Medium ist, ist die Ästhetik, wie alles andere bis ins kleinste Detail hin, kein Zufall, sondern ganz bewusst gewählt. Sie sagt etwas aus, sendet eine Botschaft.

Kurzer Abstecher: Im 18. und 19. Jahrhundert wurde es als modisch empfunden, sich mit Tuberkulose anzustecken, da die körperlichen Veränderungen durch diese Krankheit eine Person optisch mehr dem damaligen Schönheitsideal entsprechen ließen (man verliert viel Gewicht, ist blaß, bekommt weiches Haar und durch das Fieber gerötete Wangen und glänzende Augen). Mehr dazu in dieser Podcast-Folge: https://digpodcast.org/2018/05/27/white-plague-tuberculosis/. Man hätte Justin zB an Tuberkulose sterben lassen können und ihm damit einen „schönen“ Tod gegeben. Wie viele ästhetisch inszenierte Tode hat man auf der Leinwand schon gesehen? Man rufe sich Leonardo DiCaprio in Titanic in Erinnerung (er erfriert im eisigen Meer, beleuchtet vom Mond, mit Eisflocken in den Haaren an der Seite seiner Geliebten) oder in Romeo und Juliet (er vergiftet sich und schläft wie ein Engel inmitten von tausend Kerzen neben seiner Geliebten ein. Die übrigens schießt sich in den Kopf, aber sie fällt so, dass man keine Wunde oder Blut sieht). Nicole Kidman als Satine in „Moulin Rouge“ ist auf dem Höhepunkt ihrer Schönheit, als sie in den Armen von Ewan McGregor stirbt (hier wurde tatsächlich die Krankheit Tuberkulose eingesetzt für einen schönen Leinwandtod). Tod ist also nicht an sich „hässlich“, sondern er kann, wie alles, in einer Geschichte auf die eine oder andere Art und Weise dargestellt werden.

Hier aber wurde sich bewusst für etwas entschieden, dass den Charakter äußerlich unattraktiv aussehen lässt. Wollte man damit sagen, dass der Tod durch Aids hässlich und qualvoll ist? So eine Darstellung reproduziert ja doch eher das sowieso schon stigmatisierte Bild dieser Krankheit, statt einmal eine neue Perspektive oder einen positiven Umgang mit ihr zu zeigen. Wenn der Anspruch war, realistisch zu sein, warum sah Justin dann in allen anderen Szenen davor immer sehr gut aus? Justin ist top gestylt, während er auf der Straße lebt oder als er heroinsüchtig ist und eine Überdosis nimmt (das halb geöffnete rosa Hemd unter dem man seine Tätowierung erkennen kann, die schwarze Hose und die in die Stirn fallenden Haare stehen ihm hervorragend). Er sieht sogar bei seinem kalten Entzug sehr gut aus, heroin chic lässt grüßen. Nur am Ende seines Lebens, quasi als Bilanz und letztes Urteil, muss er mit seiner Schönheit für seine Sünden bezahlen und stirbt entstellt, aufgedunsen und langsam an einer Meningitis (Hirnhautentzündung) auf der Intensivstation. Das wirkt, als sollte das Publikum Justin im letzten Moment abstoßend und erbärmlich finden und erkennen, dass das eben das grausame Ende eines solch verlotterten und zum Scheitern verurteilten Lebens mit, Achtung jetzt kommt´s: *Drogen und Sex mit Männern* ist. Ganz schön reaktionär.
Abgesehen davon erscheint es reichlich unlogisch, dass Justin niemals zuvor auf HIV getestet wurde und sich die Infektion so unbemerkt zu AIDS entwickeln konnte, wie diverse Nutzer*innen der Plattform reddit angemerkt haben. Der Charakter war zuvor in einer Entzugsklinik und in Jugendhaft und mit seiner Vergangenheit als obdachloser Heroinkonsument würde er dort sicherlich auf diverse Krankheiten getestet. Das wird aber einfach weggelassen, um am Ende umso mehr schocken zu können.„HIV/AIDS is not the death sentence it was 35 years ago and he definitely would have been tested at some point through all that. Just shitty writing.“3
Ein weiterer Schwachpunkt in der Geschichte ist, wie schnell Justin stirbt. Unbehandelte AIDS-Erkrankungen können zu einem schnellen Tod führen, allerdings dauert es trotzdem noch mindestens mehrere Monate bis einige Jahre4. Justin stirbt innerhalb von zwei bis drei Wochen. Auch dauert es oft um die zehn Jahre, bis eine unbemerkte HIV-Infektion sich zu Aids entwickelt5. Bei Justin sind es ca. 2 Jahre. Mit all diesen Flüchtigkeitsfehlern verstärkt sich der Eindruck, dass Justins Tod durch Aids nur für einen Schockeffekt am Ende der Serie eingesetzt wurde und es den Autor*innen von 13 reasons why nicht wirklich ein Anliegen war, über die Krankheit zu informieren oder einen progressiveren Umgang mit ihr zu zeigen. Wenn man unbedingt eine Geschichte über Aids schreiben will, warum hat man die Erkrankung Justins nicht komplex und langsam aufgezogen, sich eine ganze Staffel Zeit dafür gelassen? Die Geschichte von Hannah Selbstmord wurde immerhin über zwei ganze Staffeln ergründet. Justins plötzliches Ende wird in einer (!) Folge abgehandelt. Es könnte spannend und hilfreich sein, einem Charakter bei seinem Kampf mit Aids zuzusehen, man würde mit ihm fühlen. Man könnte Diskriminierung und gesellschaftliche Vorverurteilung darstellen. Man könnte zeigen, dass man mit HIV leben kann, dass es sich nicht immer zu Aids entwickeln muss, dass es gar keine „Strafe Gottes“ gibt, sondern nur Krankheiten, mit denen man umgehen muss usw. Oder man macht es halt wie in der Serie, handelt das Thema blitzschnell und oberflächlich ab und hat kein Interesse daran, Vorurteile abzubauen oder irgendeinen positiven Lerneffekt zu erzielen.
Gut / schlecht
13 reasons why ist eine Serie, bei der ich nach jeder Folge gesagt habe, dass sie gute und schlechte Aspekte hat. Ich konnte mich nie entscheiden, ob ich sie nun mag oder für schlecht halte. Die ersten beiden Staffeln waren überwiegend gut, die letzten beiden überwiegend schlecht. Zusammenfassend kann man sagen, dass die Serie mit den angesprochenen Themen gut und einfühlsam umgeht. Die Story hängt aber leider zu oft und die Szenen sind zum Teil viel zu lang. Manche Geschichten sind immer noch schön, zB der Strang um Alex, seine Entwicklung nach seinem gescheiterten Selbstmordversuch und seine Beziehung zu Charlie. Dennoch wirkt es, als sei den Autor*innen nach dem Ende von Hannahs Geschichte in der zweiten Staffel nicht mehr viel eingefallen.
Der „gute Junge“ Clay zB, der immer der vernünftige Ruhepunkt der Story war, hat nun plötzlich massive psychische Probleme und Wahnvorstellungen. Das geht so weit, dass er schließlich in der Psychiatrie landet, aus der aber eine Folge später schon wieder ausbricht. Das ist einfach übertrieben, für eine kurzfristige Spannung. Zudem bietet das Thema nichts Neues mehr, da es schon in Staffel 2 mit den Charakter Skye abgearbeitet wurde und hier einfach nur wie eine Wiederholung wirkt.
Wo sich in den ersten beiden Staffeln viel Zeit gelassen wurde, die Geschichte um Hannah langsam und aus vielen Blickwinkeln zu erzählen, werden in der dritten und vor allem vierten Staffel jede Menge kurze Stories und Themen rasend schnell und oberflächlich abgehandelt. Geschichtsstränge laufen ins Leere, Situationen werden kurzfristig aufgeblasen, um dann schnell zu platzen und nichts übrig zu lassen. Um eine gute Serie zu machen, hätte man einfach nach der zweiten Staffel aufhören können. Da aber mit solchen Formaten eben ordentliches Geld verdient wird, werden die Autor*innen gezwungen, die Story so weit wie möglich auszuschlachten, um noch ein bisschen mehr Profit herauszuholen. Selbst wenn dabei die Qualität flöten geht und auch die Achtung der Fans vor der Geschichte und ihren Macher*innen.
Quellenangaben
- „Die meisten Patienten stecken sich beim ungeschützten Geschlechtsverkehr mit HIV an. Das höchste Risiko für eine Ansteckung haben aber Drogenkonsumenten, die Spritzen von infizierten Personen benutzten.“ aus dem Artikel „HIV und Aids“, gefunden unter: https://www.netdoktor.de/krankheiten/aids/hiv-infektion-und-aids/, abgerufen am 22.06.2023 ↩︎
- „Als Seuchen noch das Beten lehrten“ von Martina King, gefunden unter: https://www.deutschlandfunkkultur.de/krankheit-als-strafe-gottes-als-seuchen-noch-das-beten-100.html, abgerufen am 23.06.2023 ↩︎
- south_window auf reddit unter r/13reasonsWhy – 13 reasons why season 4 episode discussion threads hub – Season 4 Episode 10: Graduation (https://www.reddit.com/r/13ReasonsWhy/comments/gwyxcq/episode_discussion_s04e10_graduation/) ↩︎
- Webseite der Aidshilfe Schweiz, Artikel zu „Verlauf der Infektion“, gefunden unter: https://aids.ch/de/leben-mit-hiv/medizinische-aspekte/verlauf-der-infektion/#:~:text=Nach%20dem%20Ausbruch%20von%20Aids,wenige%20Monate%20bis%20drei%20Jahre., abgerufen am 23.06.2023 ↩︎
- „Unbehandelt erkranken zehn Jahre nach der HIV-Ansteckung etwa die Hälfte aller Infizierten an AIDS.“, aus dem Artikel „HIV und Aids“, gefunden unter: https://www.netdoktor.de/krankheiten/aids/hiv-infektion-und-aids/, abgerufen am 22.06.2023 ↩︎